Dr. Johannes Fechner
Herzlich Wilkommen auf meiner Internet-Seite!
Als SPD-Bundestagskandidat freue ich mich sehr über Ihr Interesse. Auf diesen Seiten können Sie sich über mich, meine Ziele und meine Veranstaltungen informieren.
Viel Spaß beim surfen!
Herzlichst Ihr
Dr. Johannes Fechner
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Genossinnen und Genossen,
zuallererst bedanke ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Stimme bei der Bundestagswahl und bei allen, die mich im Wahlkampf so tatkräftig unterstützt haben. Das Ergebnis ist für die SPD ein Desaster von historischem Ausmaß. Die Gründe liegen weniger im Regierungsprogramm 2009 oder in der Person von Frank-Walter Steinmeier. Vielmehr hat die SPD durch Entscheidungen wie der Mehrwertsteuererhöhung entgegen dem gegenteiligen Wahlversprechen das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger verloren. Wir brauchen nun eine Verjüngung der Partei und eine kritische Prüfung, welche Ziele die SPD zukünftig verfolgen muß, wenn sie insbesondere ihr soziales Profil schärfen will. Mein persönliches Ergebnis ist enttäuschend, leider konnte ich dem Abwärtssog des Bundestrends nicht entgehen. Daß ich im Vergleich mit anderen SPD-Kandidaten in Baden-Württemberg gut abgeschnitten habe und dass ich wieder deutlich mehr Erststimmen als die SPD Zweitstimmen bekommen habe, ist mir ein kleiner Trost.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Dr. Johannes Fechner
Veröffentlicht am 28.09.2009
„Aktueller denn je ist die Antiatomkraft-Bewegung“ , dies war des Fazit von Hermann Scheer, SPD-Bundestagsabgeordneter, und SPD-Bundestagskandidaten Johannes Fechner. Beide besuchten am Sonntag das Archiv der badisch-elssässischen Bürgerinitiativen im Weisweiler Rathaus. Erhard Schulz, Vorsitzender der badisch-elsässischen Bürgerinitiativen führen gemeinsam mit Vertretern des Vereins Solarregio in die Geschichte der Anti-Atomkraftbewegung ein. Hermann Scheer, der für sein herausragendes Engagement für den Wechsel von Atomenergie und fossiler Energie viele internationale Ehrenpreise erhielt, zeigte realistische Möglichkeiten eines komopletten Umstiegs auf erneuerbare Energien auf und versprach sich weiterhin für die Stilllegung von Fessenheim einzusetzen. SPD-Bundestagskandidat Fechner machte deutlich, worum es bei der Bundestagswahl am 27. September geht: „Entweder geht es mit schwarz-gelb zurück in die Förderung der Atomkraft oder wir gestalten den Wandel zu erneuerbaren Energien und sicheren Arbeitsplätzen."
Veröffentlicht am 22.09.2009
Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsgruppe Baden-Württemberg und Mittelstandsexperten Christian Lange kam SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner mit Mittelständlern und Handwerkern aus der Region bei einem Fachgespräch „Politik für Mittelstand und Arbeitplätze“ in Kürzell ins Gespräch. Im Zentrum stand das von Frank-Walter Steinmeier konzipierte Konjunkturprogramm. Lange führte aus das Ziel erreicht werde, nämlich den Kommunen vor Ort Mitteil für Investitionen in Bildung und Umweltschutz zu geben. Denn die Aufträge hierfür würden an regionale Handwerker und Firmen vergeben, so dass unmittelbar vor Ort Jobs gesichert werden. Fechner widersprach in der anschließenden Diskussion dem Eindruck, dass von den Hilfen der Bundesregierung nur große Firmen profitieren: „Es gibt extra für den Mittelstand Programme, weil dort noch ausgebildet wird und Entlassungen möglichst vermieden werden“.
Veröffentlicht am 22.09.2009
SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner überreichte SPD-Chef Franz Müntefering bei dessen Besuch in Freiburg ein Hieronymus-Pils aus der Schloßbrauerei Schmieheim. Bierfreund Müntefring probierte den Schmieheimer Gerstensaft an Ort und Stelle und zeigte sich sehr angetan. Fechner wünschte er alles Gute für den Wahlkampf, "weil wir kompetente junge Leuten wie ihn in Berlin gebrauchen können", so Müntefering.
Veröffentlicht am 22.09.2009
Gemeinsam mit der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden und Stadträtin Sabine Woefle informierte sich SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner über die Situation am Hugenwaldtunnel. Wölfle erläuterte, dass durch die Sanierung der Tunneltechnik und den Bau eines Rettungsstollens auf die Stadt Waldkirch eine 8-monatige Sperrung des Tunnels zu kommen könne, was eine Verkehrslast von 30.000 – 35.000 Autos pro Tag bedeute. Für Fechner ist dies eine unerträgliche Belastung und Gefährdung der Verkehrssicherheit. Ein schweizerisches Kompetenzteam, welches die Stadt Waldkirch beauftragt hat, prüft zurzeit Alternativen zur Tunnelvollsperrung. SPD-Kandidat Fechner regte eine genaue Prüfung an, ob die Baumaßnahmen tatsächlich eine Vollsperrung erfordern. „Es muss sowohl für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Waldkirch und die ortsansässigen Unternehmen, als auch für die Gemeinden, die davon betroffen sind, die beste Lösung gefunden werden.“
Veröffentlicht am 21.09.2009